Vortrag auf der Golfmesse München: Konstanz statt Zufall
- 15. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Auf der Golfmesse München spreche ich über eine Frage, die viele Golfer beschäftigt: Welcher Golfschwung ist der richtige?
Mir geht es dabei vor allem um eins: konstanter spielen. Denn wenn man eine Technik verfolgt, die nicht zur eigenen Schwungvariante passt, wird man häufig unbeständig – und fängt an, „auf Verdacht“ zu korrigieren. Genau deshalb vergleiche ich zwei klare Schwungvarianten: den aufrechten und den flachen Schwung.
Zum Thema gibt es auch ein YouTube-Video von mir:
Dort zeige ich die Technik-Unterschiede zwischen flach vs. aufrecht im direkten Vergleich – inklusive Ballflug-Unterschied und einer Frage am Ende zu Schulterschmerzen.
Zwei Schwungvarianten – damit du konstanter spielen kannst
Beide Varianten können funktionieren. Entscheidend ist, die Unterschiede zu kennen und zu verstehen, welche Technik zu deiner Variante gehört – weil genau das die Basis für Konstanz ist.
Ein direkter Unterschied zeigt sich im Ballflug:
Der flachere Schwung produziert im Vergleich eher einen niedrigeren Ballflug.
Der andere Schwung im direkten Vergleich eher einen höheren Ballflug.
Technik-Vergleich in 3 Positionen
1) Rückschwung – Endposition
Schon hier sieht man typische Unterschiede:
Beim aufrechten Schwung sind Hände/Arme insgesamt höher.
Beim flachen Schwung gehen Arme/Hände mehr hinter den Körper, insgesamt ist die Bewegung flacher.
In der Endposition gilt im Vergleich:
Aufrecht: linker Arm zeigt eher zum Ball.
Flach: linker Arm zeigt eher über den Ball hinaus.
2) Abschwung – Hüfte & Arme (der Schlüssel für Konstanz)
Im Abschwung sind Hüfte und Arme besonders wichtig – und genau hier entstehen oft die größten Unterschiede im Ergebnis, wenn man „die falsche“ Bewegungsidee auf seine Variante überträgt.
Aufrechter Schwung: passt zum Muster „linker Arm zieht“ (bis zur Hüftposition).
Flacher Schwung: passt eher zu „rechter Arm schlägt“ bzw. rechter Arm zeigt im Abschwung zum Ball.
3) Durchschwung / Release
Aus der jeweiligen Schwungebene ergibt sich auch ein anderer Release:
Flacher Schwung: Release eher um den Körper herum → tendenziell niedrigerer Ballflug.
Aufrechter Schwung: Release eher vor dem Körper → tendenziell höherer Ballflug.
Frage am Ende: Welcher Schwung bei Schulterschmerzen?
Am Ende kam eine Zuschauerfrage: Welcher Schwung ist bei Schulterschmerzen besser?
Meine Antwort dazu war: eher der flachere Schwung.
Vorträge – nicht nur in Pleiskirchen und Vilsbiburg
Der Vortrag auf der Golfmesse München ist genau dafür gedacht: Technik-Unterschiede so klar zu machen, dass man gezielter trainiert und am Ende konstanter spielt – statt von Tipp zu Tipp zu springen.
Wenn du Interesse an einem Vortrag (Event, Clubabend, Gruppe) hast: zgolf.eu.

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